Wenn Medien Kriegsprofiteuren Rückendeckung geben


Grübelstübchen

Nach dem dritten Anlauf ein gutes Intro für den Artikel zu schreiben, der immer wieder die Begriffe „Lügenpresse“ und „Meinungsmanipulation“ enthielt und zu keinem befriedigenden Ergebnis führte, hier mal eine andere Vorgehensweise. Weiter unten werde ich einen längeren Abschnitt eines Guardian-Artikels (1) der indischen Schriftstellerin Arundhati Roy aus dem Jahr 2001 zum Krieg der USA und seinen „willigen“ Partnern in Afghanistan, der damals in der Anfangsphase war, zitieren. Darauf folgt die deutsche Übersetzung dieses Abschnitts im SPIEGEL (2), welche wesentlich kürzer ausfällt. Was ist mit den Worten dieser kritischen Autorin auf dem Weg ins Deutsche passiert?

Ursprünglichen Post anzeigen 741 weitere Wörter

Advertisements