Ein himmelschreiender Schwachsinn


susanne kablitz

Meine „beste Freundin“ Yasmin Fahimi hat mal wieder Käse der ganz besonderen Art von sich gelassen.

Obwohl – so besonders ist das gar nicht.

Eigentlich ist der Yasmin-Fahimi-Käse zur Normalität geworden. Und eigentlich müsste man diese Dame zumindest respektieren … schließlich tritt sie für „Frauen-Rechte“ ein, meint man. Und es sind ja auch nicht allzu wenige, die sich von ihrem Gesabbele beeindruckt zeigen. Ob sie davon plappert, dass Unternehmer wahlweise doof oder Verbrecher sind, wenn sie sich am Bürokratenirrsinn der Stundenzettel nicht beteiligen wollen oder sie den Mindestlohn als „historische Leistung“ bezeichnet … es gibt ganz offensichtlich eine ganze Menge Menschen, die fest glauben, dass Frau Fahimi irgendetwas zu ihrem Wohlergehen beitragen würde.

Nun … wie dem auch sei, am 20. März 2015, dem internationalen Tag des Glücks traf nicht nur die Sonnenfinsternis auf den „equal pay day“, sondern auch (wie passend) himmelschreiende Ungerechtigkeit (à la Fahimi) auf himmelschreienden Schwachsinn…

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