Finnland wirbt um Vergewaltiger zur Auffrischung des Gen-Pools


Burka_Point_burqa

Finnland wirbt um Vergewaltiger zur Auffrischung des Gen-Pools
Islam muslime kurzzeitehe Vergewaltigung Finnland Norwegen Migrationsprobleme Werbung in Afrika fuer Freiheit in EuropaSchnellsinki: Im hohen Norden geht die Sonne jahreszeitlich bedingt und wiederkehrend mächtig zur Neige. Dieser unerleuchtete Zustand scheint Garant dafür zu sein, dass sich in einem solchen Umfeld auch vermehrt lichtlose Gestalten ansammeln können. Das Resultat dieser parallelen, eher geistigen Finsternis, sind dann ganz tolle und richtig unterbelichtete Aktionen, wie wir vergleichbare zerebrale Ausgeburten nur aus den Reihen der EU-Kratie kennen.

Wenn also die Finnen, zeitweilig wohl doch ziemlich von Sinnen, sich Gedanken um den Erhalt ihrer Population machen, dann lassen die sich dabei schon allerhand tolle Sachen einfallen, um auch gesichert aus diesem Inzest-Dunstkreis … [Wikipedia] ausbrechen zu können. Als relativ reiche Nation kann man da auch gut mal mit anderen Kontin-Enten spielen. Und so muss wohl auch das äußerst anregende, rechts abgebildete Werbeplakat für die Zuwanderung nach Finnland entstanden sein und seinen Weg nach Afrika gefunden haben. Ein Meisterwerk der Gastfreundlichkeit möchte man meinen, welches an Deutlichkeit auch kaum zu wünschen übrig lässt.

Ob auch Frauen in Finnland an der Kreation dieses geni†alen Entwurfs beteiligt waren ist nicht überliefert. Womöglich waren da auch nur gutwillige Funktionäre der Europäischen Union unterwegs, die Handschrift spräche dafür. So etwas einladendes zu gestalten, auch richtig treffend die untersten Triebe dabei noch anzusprechen, hat sich bislang kein anderes europäisches Land getraut. Obwohl doch alle Länder so dringend auf Zuwanderung angewiesen sind, allein um die Löhne auch weiterhin auf niedrigstem Niveau stabil halten zu können.

Nun, in jedem Falle aber können wir die Anstrengungen vieler EU-Länder deutlich erkennen, etwaige Missstände, die sich aufgrund dieser unglücklichen Situation ergeben, verstärkt auszublenden. Finnland, aber auch Norwegen und Schweden, haben da mit so allerhand Problemen in diesem Bereich zu kämpfen, müssen aber aus Gründen der Staatsraison das Problem etwas kleiner machen als es tatsächlich ist. Die gutmenschlichen Vorgaben dazu kommen schließlich von der EU. Was also liegt näher als das Problem einfach nur auf den Kopf zu stellen, das Recht der täglichen Praxis anzugleichen und schon ist alles korrekt legalisiert? Vergewaltigung und andersartige Gewalt gegen Frauen muss dort aus der Welt geschafft werden ohne den neuen Mitbürgern wehtun zu wollen … und das geht auch.

Eines müssen insbesondere die Menschen, bevorzugt die Frauen in Nordeuropa, schon noch lernen. Sie sind (aus Sicht der amtierenden Gottheit) alle nur ein Stück Dreck und auf dem Weg zu einer schöneren und noch besseren Welt des Profits auch nur ein Mittel zum Zweck. Halt auch nur so eine Art Verbrauchsgut. Egoismus ist da rein gar nicht mehr angesagt und seit dem ESC-Wurst-Skandal wissen wir auch, dass Genderismus nicht mehr zeitgemäß ist. Das Menschenmaterial muss einfach nur funktionieren und Profit abwerfen, dann ist das Lebensziel schon nahezu erreicht. Wer sich bei der Definition derselben noch schwer tut, der sollte bei der EU einmal nach dem Leitfaden (deren Normen) zur Glückseligkeit suchen und sich nicht wundern bei TTIP oder TISA herauszukommen, denn nur dort lauert unser großes Glück, nur eben etwas vereinheitlicht.

An dieser Stelle müssen wir unseren Fokus unbedingt auch auf andere Kulturen dieser Welt richten, was die Grünen in Europa längst verinnerlicht haben. Deshalb sind sie auch so wertvolle Ratgeber in Sachen Multi-Kulti, Pädophilie und auch als Kriegsberater nicht zu verachten. In anderen Kulturen können wir sehr viel zur zeitgemäßen Verwendung von weiblichen Zweibeinern in Erfahrung bringen, insbösondere was den neuzeitlichen Umgang mit Frauen anbelangt, ergänzend zu den exotischen Kochkünsten und der liebevollen Behandlung von Kamelen.

Burka_Point_burqaSchauen wir dazu beispielsweise in einige arabische Länder, wie kreativ und inspirierend man dort mit dem sogenannten „Frauenproblem“ umgeht. In diesen Ländern gibt es keine Vergewaltigung und auch keine geschändeten Frauen, wie es bei uns schäbichst alle Tage berichtet wird. Sehen wir also nach woran es liegen könnte. In den besagten Ländern läuft alles viel korrekter ab, vor allem aber rechtlich sauber. Hätten wir in Europa nicht so unmenschliche Fristen, wäre auch hier das Zusammenleben der Geschlechter weniger ein Problem.

In den erwähnten Ländern kann eine Frau kurzzeitverheiratet werden, so eine Kurzzeitehe … [Outenqueen] muss also nicht länger als beispielsweise 15 Minuten andauern. Wenn mal besonders großer Druck herrscht, kann auf diese Weise eine Frau schon mal bis zu 20 mal am Tag verheiratet und natürlich auch wieder geschieden werden. Sie ist damit allzeit einsatzbereit und auch zu entsprechenden ehelichen Diensten verpflichtet, alles völlig legal und auch sehr gottgefällig. Naht dann der Feierabend und findet sich kein Mann mehr für eine weitere Verheiratung, so hat dann der letzte Ehemann des Tages die Arschkarte unangenehme Aufgabe die Frau wegen 19-facher Untreue anzuklagen, auch das ist völlig legal, denn wer wollte schon eine untreue Frau haben … und woher nur hätte der arme Tropf treusorgende und unbescholtene Ehemann auch wissen sollen dass die Frau keine Jungfrau mehr ist. Er muss jetzt seine Ehre wiederherstellen und die Frau für den begangenen Frevel alsbald unter die Erde bringen. Bevorzugt wird die Situation dann nach einem entsprechenden Schnellgerichtsbeschluss, noch vor Tagesablauf, entweder mit einer schnellen Enthauptung oder einer Steinigung erledigt.

Zurecht klagen deshalb sehr viele Religioten diese unhaltbaren Zustände in Europa an. Das ewige Geschrei von Vergewaltigung, nur weil da eine Frau 20 mal am Tag verheiratet wird? Untreue der Frau galt und gilt in allen Kulturen immer noch als Frevel, warum also die Aufregung? Stattdessen einfach pragmatische Lösungen, wir haben uns doch auch nicht so blöd wenn wir beispielsweise gute Geschäfte mit den Saudis machen, warum sollten wir uns nicht auch ein Stück weit in deren Kultur verlieben, statt immer nur Panzer dorthin zu liefern.

Kommen wir zum Schluss, nur noch ein Randbemerkung zum Thema Frauenrechte. Die meisten Menschen haben eine völlig falsche Vorstellung allein von diesem Begriff. Frauenrechte sind ähnlich wie Nazis auch nur gewaltbereite Frauen aus dem rechten Lager, eben die „Frauenrechte”. Eine Minderheit schlagfertiger Weiber, der man keine weitere Bedeutung zumessen sollte. Und ähnlich muss es sich mit dem gezeigten Plakat verhalten, wer auch immer es in Auftrag gegeben hat, einiges spricht ja deutlich für die Grünen, wird es sicherlich ernster gemeint haben als wir hier. Nie würden wir Satire um jeden Preis machen, ginge doch gar nicht in unserer Liga. Von der EU wird auch kein Widerspruch in der Sache zu erwarten sein, im Gegenteil vermutlich wäre das bebilderte Projekt förderungswürdig, hätte doch nur jemand einen Antrag gestellt.

quelle Qpress.de

Advertisements